Freizeitparkstories mit Lisa Ho.

Am heutigen Freizeizparkstories Friday erzählt uns die liebe Lisa ihre persönliche Freizeitparkstory und wie es zu ihrem einzigartigen und lustigen Namen auf Instagram kam 🙂

Hej Lisa! Vielen lieben Dank, dass du bei Freizeitparkstories mitmachst! 🙂 Dann starten wir doch gleich mal: Erzähl uns deine Freizeitparkstory! Wie entstand deine Liebe zu Freizeitparks und Achterbahnen?

Anders als bei den meisten leider erst sehr sehr spät. Erst kurz vor meinem 30. Geburtstag, im Jahr 2014 bin ich mit einer Freundin in den Europapark gefahren. Dort habe ich aber dann erst einmal das Trauma meines Lebens erlitten als es gleich ohne Umwege zu Silver Star ging. Danach folgten noch die damalige Eurosat und Wodan. Es heißt ja so schön, runter kommt man immer – zwar mit geschlossenen Augen, am Ende des Tages heißer und nervlich völlig am Ende aber ich habe es überlebt. Danach bin ich jedoch zwei Jahre in keine große Achterbahn mehr gestiegen. Erst 2016 ist der Knoten dann mit Bluefire geplatzt und ich bin zum Freizeitpark- und Achterbahn-Fan mutiert.

Wie sieht für dich ein perfekter Tag in einem Freizeitpark aus?

Der perfekte Tag bedeutet für mich, bloß nicht zu voll!! Es gibt keinen größeren Stimmungskiller als überfüllte Wege und lange Schlangen an Essens/Getränkeständen. Von den Warteschlangen an den Bahnen mal ganz abgesehen. Ein entspannter Tag, mit vielen Pausen, Watching-People und natürlich Achterbahnen fahren.

Gibt es etwas, was du nie oder nur mit großer Überwindung fährst?

Ganz klar Freefalltower und Kettenkarussels. Zweimal Tower of Terror im Disneyland Paris reichen für ein Schnitzelleben. Bin auch kein Fan von Riesenrädern aber die fahre ich zumindest nach etwas Überredungskunst. Für den Highländer im Hansapark läuft eine Spendenaktion – diesen fahre ich nur für 1 Million Euro.

Deine Lieblingsachterbahn und warum?

Das ist wohl die schwerste Frage von allen. DIE eine Bahn gibt’s fast nicht für mich – meist ist es die, in der ich gerade sitze. Taron, aber auch Bluefire haben jedoch einen festen Platz in meinem Herzen. Nichts ist besser als ein richtig guter Launch (oder am besten 2) in Verbindung mit einer butterweichen Fahrt. Da es aber ja noch sooo viele Bahnen zu testen gibt…..frag mich am besten nochmal in 5 Jahren.

Dein lustigstes Erlebnis in einem Freizeitpark?

Für diese Frage musste ich erst die Erlaubnis von Michael einholen – er sagt ich darfs erzählen. Wir waren auf dem Weg zum Pre-Opening von Rulantica und sind morgens ganz aufgeregt an den Eingang gelaufen. Plötzlich ist ein kleiner schwarzer Smart auf dem Gehweg an uns vorbeigefahren und wir dachten: Was soll das denn bitte? Michl sagte daraufhin ganz laut: Hey, bist du der Herr Europapark oder was?! Als wir dann am Eingang ankamen, stieg tatsächlich Herr Mack aus dem Auto aus, der den Kommentar aber wohl nicht hörte. Wir kugeln uns heute noch vor Lachen wenn wir den schwarzen Smart fahren sehen.

Dein Homepark und wo entspannst du dort am liebsten?

Eindeutig der Europapark. Er bietet selbst an nur einem Tag das volle Urlaubsfeeling und der Kopf ist sofort in einer anderen Welt. Mein Lieblingsort ist da wohl das Kaffi Hús mit Blick auf die Bluefire. Hier könnte ich den ganzen Tag verbringen.

Welche Freizeitparks stehen noch auf deiner Bucket-List?

Einige! Durch das böse C haben sich viele viele unserer Pläne verschoben (wie bei den meisten wahrscheinlich). Energylandia in Polen und eine komplette England-Tour müssen noch nachgeholt werden. Was aber auch noch fehlt ist Schweden mit Grönalund, Liseberg und Kolmarden. USA und Asien stehen aber nätürlich auch noch auf der Wunschliste.

Wenn du einen Tag in einem Freizeitpark arbeiten könntest, welchen Job würdest du dort am liebsten machen?

Mich interessiert total die Technik die hinter Achterbahnen steckt. Hier einen Blick hinter die Kulissen werfen zu können wäre wirklich toll. Da ich aber auch kreativ und handwerklich ganz geschickt bin, wäre ein Tag in der Dekorationswerkstatt wohl auch ein tolles Erlebnis.

Und nun noch zwei Fragen an dich …

Wie bist du zu deinem Namen auf Instagram gekommen?

Das habe ich noch nie erzählt – aber für Freizeitparkstorys mache ich da mal eine Ausnahme: 

Der Spitzname den mir Michl gegeben hat lautet: Schnurzel! Ein Freund von uns fragte ihn dann mal, warum er mich immer Schnitzel nennt – er hat es immer falsch verstanden  So war der Grundstein gelegt. Bei unseren Freizeitparktouren kam eins zum anderen. Die 93 ist nicht, wie viele wahrscheinlich denken mein Jahrgang, schön wärs! Es ist mein gefühltes Geburtsjahr und darauf kommt es ja schließlich an. Man ist eben immer so alt wie man sich fühlt.

In welchem Freizeitpark schmeckt dir das Bier am besten? 🙂

Ganz klar im Phantasialand an der Humpenbude. Hier ein leckeres Andechser Bier, auch mal eine Maß oder ein Weizen. Mit Blick auf Taron – absoluter Favorit.

Freizeitparkstories mit Lisa Ho.

Das war die Freizeitparkstory von der Lisa. Besucht sie doch auch mal auf Instagram:

@achterbahnschnitzel93

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