Freizeitparkstories mit Emely

Heute ist die liebe Emely an der Reihe und erzählt uns ihre Freizeitparkstory. Was sie trotz ihrer großen Leidenschaft zu Achterbahnen und Co. auf keinen Fall fährt und wie für sie ein perfekter Tag im Freizeitpark aussieht, erfahrt ihr hier.

Hej Emely! Freut mich sehr, dass du uns deine Freizeitparkgeschichte erzählen möchtest! 🙂 Dann legen wir doch gleich los: Erzähl uns deine Freizeitparkstory! Wie entstand deine Liebe zu Freizeitparks und Achterbahnen?

Meine Liebe zu Freizeitparks fing zwar früh an aber erst so richtig als ich schön älter war. Als Kindergarten Kind, war ich oft mit meiner Familie im Movie Park, damals noch „Warner Bros. Movie World“. Dann waren wir zwischendurch mal dort oder im „Schloss Beck“ was direkt neben dem Movie Park liegt. Lange Zeit waren wir in keinem Park. Für mich hatte es sich nicht gelohnt, da ich keine Attraktionen gefahren bin. Mit 12 Jahren war ich dann mit einer meiner besten Freundinnen im Phantasialand. Und ich war begeistert. Endlich habe ich mich auf einige Achterbahnen getraut und es war wirklich toll. Mit 13/14 war ich mit Freunden öfters im Movie Park unterwegs, wo ich dann schließlich fast alles gefahren bin. Daraufhin bin ich auch mit meiner Familie mal in einen Park gefahren.
Schließlich bin ich dann auch bei den „KinderFerienTage“ in meiner Stadt mit gefahren, kurz „KiFeTa“. Dies ist ein Sommerfereienprogramm für Kinder und Jugendlichen in meiner Stadt. Dort werden verschiedene Angebote und Ausflüge für die Kinder und Jugendliche angeboten.  Fast jede Woche waren 2 Freizeitparks geplant. Gemeinsam ging es morgens vom Bahnhof meiner Stadt los in einen Park. Alle die älter als 12 Jahre waren durften alleine im Park rum laufen. Abends ging es mit dem Bus gemeinsam zurück. Zudem war es echt günstig. So kostete zum Beispiel die Karte für den Ausflug ins Phantasialand nur 10 Euro. Natürlich nahm ich jeden Freizeitpark der möglich war mit. Und da ich so immer wieder in den verschiedenen Parks war, war ich einfach nur fasziniert davon. Huet habe ich nun meinen Blog drüber und fahre nun als Betreuerin bei den „KIFeTa“ mit.

Wie sieht für dich ein perfekter Tag in einem Freizeitpark aus?

Also der perfekte Tag im Freizeitpark ist eigentlich ganz einfach. Zu einem sollten ich ausgeschlafen sein, wenn ich nicht ausgeschlafen bin, kann ich echt launisch sein. Aber am wichtigsten sind die Menschen mit den du einen Park besuchst. Erst mit den richtigen Menschen wird ein Parkbesuch einfach perfekt, denn so teilt und erlebt man gemeinsam Erlebnisse und schafft Erinnerungen. Noch perfekter wird der Tag natürlich mit guten Wetter, wenn der Park leer ist und eine entspannte anreise.

Gibt es etwas, was du nie oder nur mit großer Überwindung fährst?

Niemals fahren würde ich einen Freefall Tower. Ich habe Höhenangst. Selbst beim Lifthill von Achterbahnen mache ich meine Augen zu. Aber bei den Gedanken hoch zu fahren, paar Sekunden da oben zu hängen und dann runter zu fallen ist der Horror für mich. Alleine bei dem Gedanken bekomme ich schon Angst.

Deine Lieblingsachterbahn und warum?

Es gibt so viele Bahnen die ich einfach mag. Die Entscheidung ist nicht einfach. Wenn würde ich mich für Untamed aus dem Walibi Holland entscheiden. ich war so gehyped auf die Bahn. Als ich dann die Bahn das erste mal gefahren bin war ich einfach geflasht. Die Bahn ist so intesiv und hat so viel Airtime. Man hat das Gefühl, dass der Zug einen rausschmeißen möchte. Dabei tut die Fahrt nicht weh und macht einfach nur Spaß. Zudem gefällt mir besonders die Gestaltung mit den alten Teilen von „Robin Hood“, die Bahn die davor da war. Außerdem ist das Merch der Bahn echt cool geworden.

Dein lustigstes Erlebnis in einem Freizeitpark?

Diese Frage ist schwer, da es so viele lustige Momente gab. Ein lustiger Moment war auf den Weg ins Toverland. Gemeinsam mit Freunden bin ich dahin gefahren. Kurz vor dem Toverland meinte der Freund neben mir :“ Schau mal ein Orang Utan!“. Verwirrt sah ich ihn an und musste lachen: “ Du weiß schon, dass ein Orang Utan ein orange farbiger Affe ist“ Er daraufhin : “ Ja so ein Orang Truhan, keine Ahnung. So ein ähnliches Ding wie ein Huhn“ Daraufhin mussten wir alle lachen und ich meinte nur: “ Du meinst einen Truthan, du Affe“ . Naja die Namen von Tieren sind nicht seine Stärke.

Dein Homepark und wo entspannst du dort am liebsten?

Mein Homepark ist der Movie Park. Am liebsten bin ich dort am Pier oder am Eingang, wo der Brunnen ist. Besonders den Brunnen und Star Trek im Hintergrund finde ich einfach toll.

Welche Freizeitparks stehen noch auf deiner Bucket-List?

Unbedingt möchte ich mal ins Energylandia und Zadra fahren. Nach Untamed bin ich sehr auf Zadra einfach gespannt. Ein weiterer Traum sind die Universal Studios in Orlando. Ich bin ein riesiger Harry Potter Fan und dass ist einfach ein Traum. Wenn ich da bin, werden ich glaub ich vor Freude weinen und das habe ich bis jetzt noch nie.

Wenn du einen Tag in einem Freizeitpark arbeiten könntest, welchen Job würdest du dort am liebsten machen?

Würde ich einen Tag in einem Freizeitpark arbeiten, dann als Ride Operatior. Am liebsten bei F.L.Y. Ich finde diese Themenwelt einfach Atemberaubend. Es ist einfach alles bis ins kleinste Detail thematisiert. Zudem finde ich die Outfits der Ride Operator richtig schick. Besonders toll finde ich aber in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen. Sie beim Anstehen zu unterhalten und Smaltalk zu halten. Wer mich gut kennt, weiß das ich gerne mal viel Rede. Und ich finde es einfach klasse, die Freude und Begeisterung, bei neuen Attraktionen,  den Menschen anzusehen.

Und nun noch zwei weitere Fragen …

Wenn du in einen Freizeitpark gehst, was machst du als erstes?

Also wenn ich in einem Freizeitpark bin, dass erste was ich mache ist meiner Mutter schreiben, dass ich gut angekommen bin. Auch wenn ich erwachsen bin möchte meine Mama immer wissen, dass ich irgendwo gut angekommen bin. Der erste Weg in einem Freizeitpark führt meistens zur Toilette.

Du bloggst, so wie ich, in deiner Freizeit auch sehr gerne über Freizeitparks. Wie kam es dazu?

Aufgrund das ich angefangen habe, mich für Freizeitpark zu interessieren habe ich verschiedenen Freizeitpark Bloggern angefangen zu folgen. Allgemein war ich in meinen Freundeskreis schon immer „der Freizeitparkfreak“ und wusste über alles Bescheid. Irgendwann meinte ich aus Spaß zu meinen damaligen Freund „das ich sowas auch könnte und sowas mal gerne machen würde“. Mein Ex Freund ist Mediengestalter und hatte mir spontan, ohne mein wissen ein Logo erstellt, eine Homepage, eine Instagram Seite und Mail. Damit hat er mich damals überrascht. Ich muss zugeben Anfangs war ich echt überfordert, hab mich aber mega darüber gefreut. Und dann fing ich halt an mit meinem Blog.

Und das war auch leider schon wieder die Freizeitparkstory von der Emely. Weitere tolle Bilder aus Freizeitparks, findet ihr auf ihrem Instagram-Profil (@mscoaster_de).

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